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Alt 08.11.2016, 08:50   #1
Dani-freestyle
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Beiträge: 41
Lächeln Freestyleboard Umbau zu Foil - Erfahrungen?

Hallo leite.
Hat jemand Erfahrung mit einem Umbau eines freestyle boards mit foil inserts?
Habe ein levitaz aspect 3.0 eigentlich fürs foilen mit dem Kite. Da ich aber auch gerne mit dem Foil windsurfen möchte stellt such die Frage ob dies möglicj ist und welche platte ich einsetzen müsste dass das Foil hält.
Habe das levitaz mit dem 4 plate mount system. Also keine deep tuttle.
Hat jemand Erfahrung bzw kann mir jemand tips geben?
Hält dass denn überhaupt? Board ist ein F2 guerilla mit 96L.
Wenns daneben geht wär auch nicht schlimm!


Finde leider keine passenden Themen im Netz bzw Foren!


Danke euch sehr nett!
Dani-freestyle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2016, 11:07   #2
surfred007
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Kitefoil zum Windfoilen funktioniert nicht, gibt einige threads hierzu in den einschlägigen französischen Foren (falls du es verstehst) oder auch im foil-thread im surf-forum.com. Wohl auch der Grund, weshalb foil Hersteller, die auch windfoils bauen, diese anders bauen (wenn man auch auf den ersten Blick nicht so viel Unterschied sieht). Wobei ich nicht ausschließen würde, dass man mit einem Kitefoil unterm Windsurfboard bei viel Wind auch rauskommen würde, aber ob das die Mühe wert ist.....
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2016, 12:47   #3
Horst Sergio
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Ort: im Schoße des bayerischen Seenlandes
Beiträge: 1.743
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Hallo Dani,

ich würde es nicht ganz so schwarz-weiß sehen wie surfred007.

Ich bin mir aber auch sehr sicher, dass ein Aspect unter einem Freestyleboard sehr wenig Sinn macht und nicht sauber funktionieren wird.

Was Du nach meinem Stand der Kenntnisse (noch ohne Windfoil-Erfahrung) brauchst ist:

1. Ein Board mit mind. 70 cm Breite
und entsprechender Schlaufenposition, die auch hinten ausreichend weit auseinander liegen, um etwas Hebel gegen den Strut auszuüben, der im Gegensatz zum Kite nicht neutral, sondern etwas wie eine Finne/Schwert mit Querkräften gefahren wird.

2. Am besten eine schlüssige Anbindung am Heck,
allerdings wird im Zweifelsfall auch eine Platte und auch eine Mastaufnahme weit vor der Finne fast zwischen den Schlaufen funktionieren, dass haben z.B. auch die ersten Serienboards, die es gab von AHD. Plattenanschluss wird sicher auch funktionieren, erhöht aber Deinen Fahrtwiderstand vorm Abheben, wenn der Flügel dann noch zu klein ist wie der Aspect wird es zusätzlich schwieriger.

3. Verstärkung des Bretts im Aufnahmebereich
Auch bei der Nutzung einer vorhandenen Tuttle-Fin-box sollte diese wohl meist zusätzlich verstärkt werden, da die Konstruktionen zwar für 60 cm Finne aber nicht für 1 m Foilhebel mit zusätzlich hohen Kräften um die Pitch Achse ausgelegt sind. Gibt schon ein paar hübsche Bilder im Netz, wo der Kasten dann samt Heck plötzlich weg war ... -> Foil anbinden. Auch bei einem Plattenanschluss werden ein paar einlaminierte Inserts nicht ausreichen, würde hier eine Anbindung komplett durchs Deck mit langen Schrauben machen, inkl. großflächiger Verstärkungen drum rum.

4. Ein großflächigen Flügel
am besten mit einer eher langen Fuselage und natürlich positioniert am richtigen Druckpunkt. Denke Levitaz wird so einen großen Flügel irgendwann bringen oder man baut ihn selber so wie Granini:

http://forum.oase.com/showthread.php...96#post1283596



Hier gibt es auch ein paar Erfahrungsberichte und eben auch wie es nicht funktioniert:

http://kiteforum.com/viewtopic.php?f...oil&start =40

Es gibt aber auch viele Marken, die schon heute beides bauen und zum Teil auch ganze Foils oder zumindest Komponenten für beide Anwendungen verkaufen, wie z.B. Horue, TheKitefoil, f-one, und sicher weitere.
Auch von Levitaz gibt es schon Bilder, die zumindest auf den ersten Blick nach Standardkomponenten aussehen, was allerdings nicht heißen muss, dass sie es sind.

http://kiteforum.com/viewtopic.php?f...taz+windfo il

Allerdings hat die Konstruktion von Levitaz den Vorteil, dass sie von Haus aus bereits fürs Kitefoil so robust ist, dass sie zumindest bei einem leichten Fahrer auch mit den im Schnitt höheren Kräften beim Windfoil klar kommen sollte.

Hoffe langfristig auch ein Set aus kompatiblen Levitaz-Komponenten zu haben, die vom Monofoil bis zum Windfoil alles abdecken.


Berichte mal, wenn Du mit dem Thema weiter kommst.
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2016, 12:49   #4
Dani-freestyle
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Beiträge: 41
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Zitat:
Zitat von surfred007 Beitrag anzeigen
Kitefoil zum Windfoilen funktioniert nicht, gibt einige threads hierzu in den einschlägigen französischen Foren (falls du es verstehst) oder auch im foil-thread im surf-forum.com. Wohl auch der Grund, weshalb foil Hersteller, die auch windfoils bauen, diese anders bauen (wenn man auch auf den ersten Blick nicht so viel Unterschied sieht). Wobei ich nicht ausschließen würde, dass man mit einem Kitefoil unterm Windsurfboard bei viel Wind auch rauskommen würde, aber ob das die Mühe wert ist.....

Dachte mir nur dass ich schon einen foiler am neusiedlersee gesehen habe mit einem livitaz mit deep tuttle unf das supper funktioniert hat!

Danke für deine meinung und info.
Dani-freestyle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2016, 15:01   #5
surfred007
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Beiträge: 513
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Dass Levitaz an einem Windfoil arbeitet habe ich auch bereits vor ein paar Monaten gehört, vielleicht hast du ja tatsächlich einen Prototypen im Einsatz gesehen! Aber wie bereits gesagt ist die Verankerung im Board das größere Problem beim Windfoilen, glaube kaum, dass es da eine (verläßliche) Möglichkeit geben wird, Windfoils für DT-Box in Serienboards ohne Verstärkung verwenden zu können. Also entweder die "Spezial-Boards" der Hersteller verwenden oder basteln, aber konsequent. Ich tendiere übrigens auch dazu, dass eine Montage mit Platte mit vorhergehender (ordentlicher) Verstärkung im Unterwasserschiff effektiver wäre als eine Konstruktion mit verstärkter DT-Box....
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2016, 18:17   #6
Horst Sergio
Mattenfundamentalist
 
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Beiträge: 1.743
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@surfred007:

ja, sehe ich alles auch so.

Ggf. kann man einen Plattenanschluss auch leicht versenken, oder und mit besseren Übergängen versehen, dass der Widerstandsunterschied auch kaum mehr eine Rolle spielt.
Wo ich mir noch nicht so sicher bin ist die Position der Aufnahme: Zwischen den Schlaufen oder in bestehender Finnbox. Bin mir nicht sicher ob letzteres nur aus Gründen der leichteren Nachrüstbarkeit gemacht wird, oder es beim Anfahren auch für den Druckpunkt bzw. der meist damit schräg stehende Mast bei Strömungsabrissen einen Vorteil hat. Die Theorie sagt ja und Horue macht es trotz großer Lasten bei Ihren Loops auch noch so.

Bist Du mal eins gefahren und kannst das einschätzen?


Ansonsten wird es sicher spannend, denke die Stimmung kippt gerade und nächstes Jahr wird man in der Fläche die ersten Windfoiler im deutschsprachigen Raum sehen, nachdem sie sich in den letzten Jahren mit zum Teil erstaunlicher Ignoranz in den Foren dagegen gewehrt haben.

Gibt inzwischen auch viele spannende, adaptive Produkte wie z.B.

http://www.robertoriccidesigns.com/e...dsurf-rig-mk1/
http://www.robertoriccidesigns.com/e...surf-freeride/
http://www.seabreeze.com.au/img/phot...g/11129986.jpg


Wer hätte es einem noch vor 10 Jahren abgenommen, dass man für eine komplette Windsurf-Leichtwindausrüstung, die unter 10 knt aus der Verdrängerfahrt kommt, nicht einen großen Bus, sondern

nur 2 Bags unter 1 m und ggf. unter 20 kg braucht, die auf ein normales Fahrrad passen.
2017 wird es wohl so weit sein.
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2016, 20:36   #7
zournyque
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Lächeln

Wenn es wirklich soweit kommt und sich das durchsetzt überlege ich mir im Leichtwindbereich vom Kiten aufs Windsurfen umzusteigen
zournyque ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2016, 07:55   #8
surfred007
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@ Horst Sergio

Meine Foil-Erfahrung beschränkt sich leider nur auf ca. 15min. auf einem geborgtem Kitefoil. Da ich nur ein durchschnittlicher Kiter bin und an diesem Tag der Wind zum Üben suboptimal war (unterstes Limit) halt maximal ein bischen „Kanguruhing“.

WENN ich mir ein Windfoil zulege (spekuliere da mit einem Manta) um es an einem meiner Windsurfboards zu testen, habe ich vor, die Aufnahme kurz vor der bestehenden Finnbox zu installieren. Erstens um eine All-in-one Lösung zu erhalten und das Board auch im „Normalbetrieb“ verwenden zu können. Zweitens denke ich, dass es möglich sein müßte, sich dann mit dem Board ohne Schlaufen an die richtige Standposition „heranzutasten“. Gegebenenfalls neue Schlaufenplugs zu setzen, falls erforderlich, ist ja das geringste Problem. Für die Foil-Aufnahme schwebt mir eine Lösung mit 2 US-Boxen vor (dann ist auch noch eine zusätzliche Verstellmöglichkeit gegeben) und eine Verstärkung des Unterwasserschiffs mit einer Sandwich-Konstruktion Balsa/Carbon/Glas in diesem Bereich (eventuell teilweise bis vor unter die Mastschiene)
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2016, 11:43   #9
Dani-freestyle
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Zitat:
Zitat von Horst Sergio Beitrag anzeigen
@surfred007:

ja, sehe ich alles auch so.

Ggf. kann man ...


Bin hauptsächlich bei wenig wind mit dem kite und dem Foil am Weg.
Habe einen 110cm Masten von Levitaz eben mit dem etwas kleineren Frontflügel. Testen konnte ich bis jetz nur das Horue aber leider zu wenig wind um herauszukommen. Witziges board VON horue knapp 2m und 110l.
Verarbeitung um einiges schlechter als bei levitaz oder anderen Foils. Optisch und auch technisch. Der Spitz der Fuseledge ist viel!! zu dick und hat keine saubere Anströmung. Zum vergleich muss z.B ein liquid force in alu bauweise immer noch viel schneller sein und weniger verdrängung unter wasser.

Funktioneren tuts auf alle fälle laut unseren Testern vom hören und sagen. Konnte es mit leider nicht ausleihen. Aber da ähnliche form wie ein Freestyleboard dachte ich funktioniert nicht schlecht. Plane unterseite des boards. Nur eben die anfahrtsgeschwindigkeit ist sehr schwer von mir einzuschätzen.

Beim kiten funktionierts ziemlich schnell und die geschwindigkeit ist auch nicht hoch um herauszukommen.

Positionierung denke ich so wie beim horue im normalen finnenkasten. Fährt sich anders wie ein kitefoil deswegen auch nicht zu mittig ..Funktioniert supper zb in einem Falcon windsurfboard 120l nur eben solange bis das gesamte heck abreist. Also nicht nachmachen oder anbinden bei altem board.


Werde mal unseren surfshop fragen ob sie lust haben so etwas an meinem board zu probieren. Wenn ich nur material zahlen müsste wärs trotzdem einen versuch wert.

Lg dani

Geändert von joe (09.11.2016 um 21:20 Uhr). Grund: störenden Vollquote entsorgt
Dani-freestyle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2016, 11:49   #10
Dani-freestyle
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Zitat:
Zitat von Horst Sergio Beitrag anzeigen
@surfred007:

ja, sehe ich alles auch so.

Ggf. kann man ...
Noch eine Anmerkung! Weist du wie viele boards bzw foils/masten die zu schrott fahren?

Board habe ich schon mehrmals in den Händen gehalten ist so wie das Foil untra leicht. Zur Robustheit des Foil schreiben kiter zb dass es zu einem Elite hersteller NP, levitaz, AHD viel weicher ist. Was beim foilen ja genau das verkehrte ist. Vieleicht lässt sich auch so die haltbarkeit erklären.

Alles kann brechen auch mein Masten hatte einen kompletten riss am übergang der fuseledge. Auf kullanz ausgetauscht war sehr nett.

Geändert von joe (09.11.2016 um 21:20 Uhr). Grund: störenden Vollquote entsorgt
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Alt 09.11.2016, 14:30   #11
SYHR
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bin auch am Thema windfoil interessiert. soviel ich weiß funktionieren kitefoil zum windfoilen nicht wirklich. auch habe ich gehört das beispielsweise ein levitaz kitefoil unter einem windsurfboard schon gebrochen ist...schade um das viele Geld

lt. info von horue reicht eine deep tuttle box um deren windfoil damit in betrieb zu nehmen. das vini foil "extreme lightwind" soll lt. deren angaben (persönlich via mail) mit einem gleitstarken 7,5er segel und board zwischen 70-80cm ab 8kn ins schweben kommen. natürlich auch eine frage der Technik. der mast mit 85cm scheint mir für den Einsatz am neusiedlersee ganz ok! bisschen raus marschieren mit dem krempel und los geht's...

mehr weiß ich auch nicht. habe auch noch nicht die möglchkeit gehabt solch ein windfoil zu testen oder auch live zu sehen. sollte das jemand lesen und ab und an am neusiedlersee damit sein, würd ich mich über ein treffen zum fachsimpeln sehr freuen

lg
SYHR ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2016, 22:54   #12
AlexF
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Ich fahr das thewindfoil.com in meinem Custom Windsup. Ist zum lernen etwas anspruchsvoller als das Horúe mit XLW Wing, aber dann schneller und reaktiver.
Hauptvorteil von thewindfoil ist sicher der Preis und das variable Setup Mast+Fuselage für Boards mit Serientuttlebox oder zum Nachrüsten mit Extrabox weiter vorne. Ich fahr auch mit der Box vor der hinteren Schlaufe, Hinterkante Flügel ca. 10 cm vor der vorderen Fußschlaufenschraube, das passt eigentlich ganz gut.

Der Mast hält den Kräften stand, ist inzwischen der "alte" dicke, breite Manta 1 Mast, der neue Manta 2 war zu filigran, hab 2 verbogen, und dann den Manta 1 bekommen, jetzt passt's.

Gruß, Alex

P.S. wer zwei Manta 2 Masten inkl. KF-Box für kleines Geld zum Basteln sucht, bitte melden.
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Alt 22.11.2016, 23:01   #13
AlexF
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Eine Illusion muss man sich abschminken. Mit dem Windfoil kommt man nicht so schnell ins Fahren wie mit Kitefoil, hab ich selbst erlebt.
Allerdings schwimmt man bei nachlassendem Wind aber auch nicht zurück, sondern dümpelt einfach zurück

Interessant auch das Zeeko Video, der Kollege war bis 1997 Windsurfer seither nur noch kiten, jetzt Windfoiled er wieder mit Begeisterung.

Alex
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Alt 24.11.2016, 21:16   #14
SYHR
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gibts schon erfahrungswerte wie lang so ein windfoil mindestens sein sollte? gilt das gleiche wie beim kiten? einen kurzen mast um das lernen zu erleichtern, später dann eher einen längeren mast?

bin jetzt neben horue noch auf ker fois gestoßen. bieten auch windfoils für deep tuttle boxen an. das kurze mit 70cm wäre perfekt für unseren seichten see. preislich wäre das auch "leistbar". bleibt die frage ob 70cm wirklich sinn machen? oder doch 85cm von hurue besser sind? oder gar ein 93cm mast ebenfalls von ker foils?

wie stehts außerdem um die haltbarkeit der finnenboxen? lt. der foil hersteller haltet eine deep tuttle box locker stand - stimmt das in der praxis auch so? haltet das auch langfristig? oder machts sinn einen speziell verstärkte box zu verwenden?

welche segel eignen sich am besten? mir stünde lediglich mein neuwertiger tabou manta 115L aus 2010 sowie ein gaastra gtx race mit 7,5qm zur verfügung. das board wird wohl passen um ein foil anzubringen. das schwere camber racesegel ist wohl eher "suboptimal", oder?

mein ziel wäre eben relativ früh los zu kommen und das ganze möglichst einfach. der mast ist ein 460er mit 75% carbon. dieser würd auch gut zu camberlosen freeridesegeln passen. sollt ich da vll das segel tauschen? bin insgesamt noch sehr skeptisch was diese neue materie am windsurfmarkt betrifft.

bin um jede info dankbar - gerne auch pn

lg
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Alt 25.11.2016, 14:11   #15
AlexF
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Aus meiner Erfahrung sollte der Mast schon mindestens 85 cm haben, sonst hat man zu oft Liftoffs mit Nosedives.

Die Kerfoils haben anscheinend ein Steifigkeitsproblem mit dem dem Mast, deshalb gibt's die auch zur Zeit nicht mit dem 93cm Mast.

Die Tuttlebox kann schon halten, bleibt halt ein Restrisiko.

Als Segel zum Einstieg halte ich ein camberloses Freeridesegel um 7.0 für am besten. Ist leichter als Camber und hat nicht permanenten Bauch, das hilft bei der Kontrolle am Anfang.

Alex
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Alt 25.11.2016, 14:48   #16
SYHR
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Zitat:
Zitat von AlexF Beitrag anzeigen
Aus meiner Erfahrung sollte der Mast schon mindestens 85 cm haben, sonst hat man zu oft Liftoffs mit Nosedives.

Die Kerfoils haben anscheinend ein Steifigkeitsproblem mit dem dem Mast, deshalb gibt's die auch zur Zeit nicht mit dem 93cm Mast.

Die Tuttlebox kann schon halten, bleibt halt ein Restrisiko.

Als Segel zum Einstieg halte ich ein camberloses Freeridesegel um 7.0 für am besten. Ist leichter als Camber und hat nicht permanenten Bauch, das hilft bei der Kontrolle am Anfang.

Alex
vielen dank für die info!

und die horue foils die sind gut haltbar und auch steif?

lg
SYHR ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2016, 10:48   #17
AlexF
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Von Horue hört man zur Haltbarkeit nix Negatives, die sollten halten.
Die sollen zur Zeit nur sehr lange Lieferzeiten haben, schon auf der Homepage steht die Warnung " 8 Wochen Lieferzeit"
In den Foren liest man teilweise von mehreren Monaten.

Alex
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Alt 28.11.2016, 12:13   #18
surfred007
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Das Horue Foil ist das einzige Windfoil, das ich schon in natura gesehen habe (der Willy aus dem lakesurfers forum hat eins) und das macht tatsächlich einen sehr soliden und steifen Eindruck. Beim Foil absolut keine Qualitätsprobleme genauso wie bei der Verankerung der Box im Board. Vorn im Nosebereich hatte es allerdings ein kleines Delaminierungsproblem. Lt. seinen Infos werden die Foils in F erzeugt (deshalb wahrscheinlich die lange Wartezeit), die Boards aber in SK.
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.06.2017, 22:08   #19
Dani-freestyle
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Standard Update Neilpryde Foil Alu mast

Bin Heute das Neilpryde alu foil gefahren.
Montiert wurde es in ein Jp Super Aport.
Supper zum fahren auch bei höheren geachwindigkeiten.
Etwas mehr geschwindigkeit nötig als beim Horue lightwind Setup.
Kostenpunkt 799€. Find ich einen Hammer Prei und gährt sich Bombenmäßig.
Alle anderen waren mit 6.5 und 7qm am weg ich konnte mit 5.4 alle böen durchgleiten und hatte sau viel spaß mit dem foil.
Für mich zur Zeit die beste Low Budget variante am markt!!!
Ps: Durchgefoilt halsen ging nach der erste Session noch nicht aber hat nicht viel gefehlt!
Lg
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