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Alt 18.10.2018, 08:19   #1
rStorms
Benutzer
 
Dabei seit: 10/2018
Beiträge: 5
Standard Welches Duotone Kiteboard (bei 78kg) für Freeride, aber auch bootstauglich ?

Moin zusammen,

ich habe gerade die Möglichkeit sehr günstig an Duotone Kiteboards zu kommen, so dass sich eigentlich die ganze Palette lohnt. Ich hatte mich auf das Jaime eingeschossen, da es meinem Einsatzzweck am besten entsprecht, hatte nun aber von Duotone erfahren, dass das Board sich nicht für Boots eignet.

Zitat:
Kurz zu mir und was ich suche:

Ich wakeboarde fortgeschritten, daher will ich perspektivisch in jedem Fall die Möglichkeit haben auch mal meine Slingshot Boots auf das Kiteboard zu schrauben. Kiten habe ich neu angefangen, geht aber mit jedem bisher gefahrenen Brett ganz gut, auch kleineren (habe aktuell ein 134/40er Brett) mit Höhe laufen ohne Probleme. Hauptsächlich gehts mir ums Freeriden und der baldige Versuch ein paar Jumps mitzunehmen. Ein Waveboard würde ich kurzfristig nicht kaufen, allerdings macht das schon Spaß in den Wellen, sollte also drin sein. Bisschen rumspielen beim Fahren, so wie man das auch beim Wakeboarden macht sollte mit dem Board auch gut von der Hand gehen. Obstacles beim Kiten werden kein Thema sein. Größe: 1,83, Gewicht: 78kg
Empfohlen wurde mir nun das Team Series, was mir aber eigentlich zu Freestyle lastig ist, zumindest von der Beschreibung. Beim Freeriden habe ich eigentlich keine Lust Mühe beim Höhe laufen zu haben, oder bei wenig Wind auf der Ostsee Probleme zu haben (kommt ja doch öfter mal vor), daher bin ich mir damit nicht sicher..

Freue mich über Rückmeldungen
rStorms ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2018, 08:55   #2
Bastelwikinger
Genuss-Rutscher
 
Dabei seit: 10/2012
Beiträge: 1.840
Standard

Du willst also einen Freerider mit Bootoption?
_ist eine sehr sehr kleine Marktnische, würde ich sagen

und dann als einzige Marke kommen die Ex-Northler in Frage ?
_das wird eng


Gibt es körperliche Gebrechen die dich zwingen Boots beim Freeriden zu tragen? Oder gabs die Boots nur gerade günstig ...
Bastelwikinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2018, 08:58   #3
rStorms
Benutzer
 
Dabei seit: 10/2018
Beiträge: 5
Standard

Zitat:
Zitat von Bastelwikinger Beitrag anzeigen
Du willst also einen Freerider mit Bootoption?
_ist eine sehr sehr kleine Marktnische, würde ich sagen

und dann als einzige Marke kommen die Ex-Northler in Frage ?
_das wird eng


Gibt es körperliche Gebrechen die dich zwingen Boots beim Freeriden zu tragen? Oder gabs die Boots nur gerade günstig ...
Was spricht dagegen ein Board haben zu wollen was ich perspektivisch mit Boots fahren kann, da es eine längere Anschaffung sein soll? Ich finde Boots einfach im Vergleich zu Straps deutlich angenehmer mit viel mehr Kontrolle.
rStorms ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2018, 09:58   #4
smokingwater
Benutzer
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 81
Standard

Ich wüsste nicht, was gegen das Team Series zum Freeriden spricht.
Fahre das 2015 sowhol mit Straps und Boots und es funktioniert beides sehr gut. Kenne die neuen Duotones nicht aber zumindest bis zur letzten North Version hat sich da nicht viel geändert.

Klar ist es etwas straffer abgestimmt und braucht einen Tick mehr Wind aber ich finde, dass das vernachlässigbar ist im Vergleich zu normallen Freeride Brettern. Du wirst sowieso wenn du die Perspektive auf Boots haben willst, ein bisschen größer kaufen müssen. Sogesehen gleicht sich das wieder aus.


Vielleicht hilft dir das weiter.

Greets Michi
smokingwater ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2018, 09:59   #5
Bastelwikinger
Genuss-Rutscher
 
Dabei seit: 10/2012
Beiträge: 1.840
Standard

durch die Blume hilft nicht, also direkt:

Freeriden mit Boots ist Schwachsinn. Boots machen nur beim extremen Freestyle oder Monsterspringen Sinn.
Boots gefährden stark die Knie Gelenke/Bänder.

Es gibt meineswissens keine Freerider mit Bootoption. Kannst aber die Boots auf die Freerider schrauben, wenn du keine extremen Sachen machst und keine Fehler.
Bastelwikinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2018, 10:02   #6
rStorms
Benutzer
 
Dabei seit: 10/2018
Beiträge: 5
Standard

Zitat:
Zitat von smokingwater Beitrag anzeigen
Ich wüsste nicht, was gegen das Team Series zum Freeriden spricht.
Fahre das 2015 sowhol mit Straps und Boots und es funktioniert beides sehr gut. Kenne die neuen Duotones nicht aber zumindest bis zur letzten North Version hat sich da nicht viel geändert.

Klar ist es etwas straffer abgestimmt und braucht einen Tick mehr Wind aber ich finde, dass das vernachlässigbar ist im Vergleich zu normallen Freeride Brettern. Du wirst sowieso wenn du die Perspektive auf Boots haben willst, ein bisschen größer kaufen müssen. Sogesehen gleicht sich das wieder aus.


Vielleicht hilft dir das weiter.

Greets Michi
Danke für die hilfreiche Antwort! Würdest du dann bei meinem Gewicht zum 138 oder 140er greifen? (https://www.duotonesports.com/de/kit...s/team-series/)

Was ist beim Hadlow der Unterschied? Gibt es da Vorteile? Der Preis ist ja gleich.

Weitere Frage: Habe beim Waken ein Slingshot Shredtown in 143. Wäre es auch eine Option das mal zu nutzen wenn ich Boots fahren will und das Jaime mit den NTT Schlaufen? Oder ist bei nem Wakeboard der Rocker einfach zu krass, auch noch im Vergleich zu einem Freestylebrett wir dem Team Series? (Das Ding hat ca. 7cm Rocker Aufbiegung )

Zitat:
durch die Blume hilft nicht, also direkt:

Freeriden mit Boots ist Schwachsinn. Boots machen nur beim extremen Freestyle oder Monsterspringen Sinn.
Boots gefährden stark die Knie Gelenke/Bänder.

Es gibt meineswissens keine Freerider mit Bootoption. Kannst aber die Boots auf die Freerider schrauben, wenn du keine extremen Sachen machst und keine Fehler.
Im Ernst? Lese oft etwas anderes bzgl. der Bänder, was ja auch Sinn macht. Ein Fuß der aus einem Strap rutscht ist für das andere Knie richtig kacke wenn man aufkommt, da der verbleibende Fuß verankert ist und sich somit ordentlich verdrehen kann. Wie soll dir das bei Boots passieren?

Geändert von rStorms (18.10.2018 um 10:13 Uhr).
rStorms ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2018, 14:31   #7
rickpat79
Benutzer
 
Dabei seit: 10/2016
Ort: Wilder Süden
Beiträge: 207
Standard

Zitat:
Zitat von Bastelwikinger Beitrag anzeigen
Es gibt meineswissens keine Freerider mit Bootoption.
Es gibt z.B. das Amnesia von goodboards (bauen wohl hauptsächlich Wakeboards und Snowboards)

Gruß Patrick
rickpat79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2018, 14:42   #8
rickpat79
Benutzer
 
Dabei seit: 10/2016
Ort: Wilder Süden
Beiträge: 207
Standard

Zitat:
Zitat von rStorms Beitrag anzeigen
Danke für die hilfreiche Antwort!
Weitere Frage: Habe beim Waken ein Slingshot Shredtown in 143. Wäre es auch eine Option das mal zu nutzen wenn ich Boots fahren will und das Jaime mit den NTT Schlaufen?
Ohne Finnen, keine Channels und mit Flex-Tips ?
rickpat79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2018, 20:04   #9
bennovic
Weltenbummler
 
Dabei seit: 03/2012
Beiträge: 65
Standard

Moin!

Ich bin in letzter Zeit ausschließlich das Hadlow, Team Series und Gambler gefahren. Sowohl North, als auch Duotone jetzt

Ich rate Dir mal das Gambler 139 oder 143 zu testen!
Gerade wenn Du vom Wakeboarden kommst wirst Du das loose Fahrgefühl mögen. Das Gambler hat eine Grindbase, also auch kein Problem am Cable.
Vor allem aber hats Rocker!
Schneidet deswegen wie ich finde deutlich angenehmer durch chop als das (harte) Team Series. Landung sowieso eindeutig weicher durch die Aufbiegung.

Das Team geht allerdings deutlich früher los - ist ziemlich flach und leichter!

Gerade wenn Du Lust auf Welle hast würde ich klar zum Gambler raten, das richtig schön dreht. Das Team und Hadlow sind weitaus spurtreuer.

Kleiner Tipp:
Das Gambler zum Freeriden mit 3-4cm Finnen fahren, damit Du noch Höhe laufen kannst, bei viel Wind und Freestyle Ambitionen dann mit den kürzeren Finnen.


Unterschied Hadlow vs. Team Series:
Technisch die Grindbase am Hadlow, damit langlebiger. Mimimal mehr Wakestyle.
Vor allem aber die Größe 140, welche die Lücke zwischen dem 138 und 142 Team schließt.
bennovic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2018, 19:49   #10
smokingwater
Benutzer
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 81
Standard

Also Wakeboard am Kite bin ich nur das Ronix von videl schnook gefahren und das ist ein paar jahre her. Das hat bei viel Wind gut funktioniert aber das Wakeboard ist auch nicht massiv aufgebogen. Grundsätzlich funktionieren Wakeboards am Kite meist weniger.

Also wenn du wirklich nur ab und zu Boots drauf schraubst, dann probier entweder das 138 Team Series oder das 140 hadlow. Das längste Team Series ist glaub ich nicht notwendig. Ist aber auch immer eine Revier Frage ob du eher am unteren Limit oder am oberen unterwegs sein wirst.

Am Ende des Tages würde ich das pragmatisch machen. Wenn du günstig an die Bretter kommst und davor nicht zum testen dann besorg dir eines und probier es aus. Falls es dann nicht passt, kannst du es mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder verkaufen und dir ein anderes hohlen.

Greets
Michi
smokingwater ist offline   Mit Zitat antworten




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